HÖFUDFJÖRDUR - Die Feierlichkeiten zum 1. Jubiläum der Öffnung der Republik Eldeyja gegenüber der internationalen Gemeinschaft sind in der Hauptstadt der Feuerinsel in vollem Gange.
Die Regierung der Landes hatte zum 20. Feburar viele Gäste zu begrüßen, unter ihnen Prime Minister Okamo aus Cranberra, Reichskanzler Hallvard aus dem Empire-Uni, Königin Hermione III. aus Glenverness uhttp://www.blogger.com/img/blank.gifnd der Präsident aus Montana. Auch viele bekannte Bürger und Politiker Eldeyjas waren unter den geladenen Gästen.
Eröffnet wurde der Abend durch eine Rede von Ministerpräsident Magnus Sverrisson, der eine positive Bilanz zog und die Öffnung des Landes als Erfolg wertete. Auch Premierminister Propington ging in seinem Grußwort auf die Gastgeber zu und würdigte deren Engegement und umriss eine enge zukünftige Zusammenarbeit der beiden Nachbarstaaten Albernia und Eldeyja.
Die Feierlichkeiten wurden begleitet von einem Curlingtunier, an welchem die Delegationen interessierter Staaten teilnehmen konnten.
Im wohl knappesten der Spiele schlugen Premierminister Porpington und sein Team die Gastgeber knapp und konnten sich für das Finale gegen die Mitglieder der Regierung Cranberras qualifizieren.
Dienstag, 21. Februar 2012
Mittwoch, 15. Februar 2012
Albernia and Nambewe close Joint Declaration
Field of Federation - Am 14. Januar hat die Regierung des Königreiches eine gemeinsame Regierungserklärung mit dem Staatsrat der Föderation von Nambewe unterzeichnet, so teilte es die Pressestelle Ihrer Majestät Regierung mit.
Premierminister Jeffrey Propington, MP (Reform) setzte sich bereits seit Beginn der Bürgerkrieges im noch heute politisch zerstrittenen Land für eine engere Kooperation beider Länder ein. So war er als Außenminister unter Premierminister Botherfield, als auch nach seiner Vereidigung als Regierungschef mehrmals in Nambewe.
Die gemeinsame Regierungserklärung regelt sowohl die Anerkennung beider Staaten, die Verpflichtung auf ein friedliches Zusammenleben und die Möglichkeit des Austausches von Botschafter - was jedoch als Standart betrachtet werden kann.
Darüber hinaus verspricht die albernische Regierung gegenleistungsfreie humanitäre Hilfeleistungen, um "um die vom Bürgerkrieg geschundene Zivilbevölkerung zu unterstützen und das Leid in Nambewe zu bekämpfen". Nambewe ist sowohl politisch, als auch wirtschaftlich vom Bürgerkrieg zwischen den drei großen Fraktionen (Notstandsrat, Volksfront und Societe) gezeichnet und hat einen großen Bedarf an medizinischen Gütern, aber auch an Lebensmitteln.
Weiterhin planen die beiden Staaten ein gemeinsames Infrastrukturprojekt zu iniitieren. Laut TELEGRAPH-Informationen ist ein modernes Schnellstraßensystem geplant. Das Porblem dabei ist jedoch die unklare Sicherheitslage in Nambewe, welches immernoch von marodierenden Milizen heimgesucht wird. Die Föderation, nur eine lockere politische Zwecksgemeinschaft, ist in diesem Bereich weiterhin quasi handlungsunfähig.
Über die Frage, welche Seite - 1. Welt und 3. Welt - welchen Anteil am wirtschaftlichen Aufbau in Südnerica tragen muss, wird abseits der politischen Bühne in einem geplanten "wissenschaftlichen Institut" besprochen werden.
Die Erklärung ist sicherlich als Ausdruck des gemeinsamen Willens der albernischen und der nambewischen Seite zu verstehen, die Region in Zukunft wirtschaftlich und gesellschaftlich zu stärken. Die Stimmung zwischen Premierminister Porpington und den Mitgliedern des Staatsrates soll sehr positiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt sein.
Die Frage ist jedoch, ob der Staatsrat kontinuierliche und solide Politik umsetzen können wird. Die drei Fraktionschef sehen die Föderation eher als Zweckgemeinschaft, denn als einheitlichen Staatskörper. Auch überschattet bereits die nächste Affäre die politischen Zukunftsaussichten des krisengebeutelten Landes. Der Ton zwischen den starken Männern Nambewes wird rauer und erinnert teilweise an die Zeit des Bürgerkrieges.
Es bleibt zu hoffen, dass die Einbindung der Föderation in die internationale Gemeinschaft auch zu innerer Stabilität führen wird. Die albernische Regierung wird hier ein besonderes Augenmerk drauf legen müssen.
Premierminister Jeffrey Propington, MP (Reform) setzte sich bereits seit Beginn der Bürgerkrieges im noch heute politisch zerstrittenen Land für eine engere Kooperation beider Länder ein. So war er als Außenminister unter Premierminister Botherfield, als auch nach seiner Vereidigung als Regierungschef mehrmals in Nambewe.
Die gemeinsame Regierungserklärung regelt sowohl die Anerkennung beider Staaten, die Verpflichtung auf ein friedliches Zusammenleben und die Möglichkeit des Austausches von Botschafter - was jedoch als Standart betrachtet werden kann.
Darüber hinaus verspricht die albernische Regierung gegenleistungsfreie humanitäre Hilfeleistungen, um "um die vom Bürgerkrieg geschundene Zivilbevölkerung zu unterstützen und das Leid in Nambewe zu bekämpfen". Nambewe ist sowohl politisch, als auch wirtschaftlich vom Bürgerkrieg zwischen den drei großen Fraktionen (Notstandsrat, Volksfront und Societe) gezeichnet und hat einen großen Bedarf an medizinischen Gütern, aber auch an Lebensmitteln.
Weiterhin planen die beiden Staaten ein gemeinsames Infrastrukturprojekt zu iniitieren. Laut TELEGRAPH-Informationen ist ein modernes Schnellstraßensystem geplant. Das Porblem dabei ist jedoch die unklare Sicherheitslage in Nambewe, welches immernoch von marodierenden Milizen heimgesucht wird. Die Föderation, nur eine lockere politische Zwecksgemeinschaft, ist in diesem Bereich weiterhin quasi handlungsunfähig.
Über die Frage, welche Seite - 1. Welt und 3. Welt - welchen Anteil am wirtschaftlichen Aufbau in Südnerica tragen muss, wird abseits der politischen Bühne in einem geplanten "wissenschaftlichen Institut" besprochen werden.
Die Erklärung ist sicherlich als Ausdruck des gemeinsamen Willens der albernischen und der nambewischen Seite zu verstehen, die Region in Zukunft wirtschaftlich und gesellschaftlich zu stärken. Die Stimmung zwischen Premierminister Porpington und den Mitgliedern des Staatsrates soll sehr positiv und von gegenseitigem Vertrauen geprägt sein.
Die Frage ist jedoch, ob der Staatsrat kontinuierliche und solide Politik umsetzen können wird. Die drei Fraktionschef sehen die Föderation eher als Zweckgemeinschaft, denn als einheitlichen Staatskörper. Auch überschattet bereits die nächste Affäre die politischen Zukunftsaussichten des krisengebeutelten Landes. Der Ton zwischen den starken Männern Nambewes wird rauer und erinnert teilweise an die Zeit des Bürgerkrieges.
Es bleibt zu hoffen, dass die Einbindung der Föderation in die internationale Gemeinschaft auch zu innerer Stabilität führen wird. Die albernische Regierung wird hier ein besonderes Augenmerk drauf legen müssen.
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